Tirschenreither Samma

Tirschenreuth, Bayern - Oberpfalz (DE)

Bild von Gruppe Tirschenreither Samma

Musikanten:

Beate Heinrich (Akkordeon)
Ferdinand Heinrich (Teufelsgeige, Gesang)
Marco Heinrich (Gitarre, Bass, Gesang)
Maximilian Lüftner (Gitarre, Öffentlichkeitsarbeit)
Sebastian Bscherer (Schlagzeug, Gesang)
Simon Bergmann (Gitarre, Bass)
Sven Reber (Gitarre, Bass, Gesang)

So schaut unser Repertoire aus:

Alte Wirtshausmusik schwungvoll aufbereitet, Couplets im neuen Gewand, selbstgeschriebene heimatbezogene Stücke modern präsentiert.

Bei diesen Gelegenheiten fühlen wir uns besonders wohl:

Überall wo Wirtshausmusik mitgesungen werden darf

Was wir unserem Publikum schon immer über uns mitteilen wollten:

Tirschenreither Samma haben sich der alten Wirtshausmusik verschrieben. Dabei bereiten sie die altbekannten Texte schwungvoll auf und präsentieren sie in einem ganz neuen Gewand. Unverwechselbar ist der eigene Stil, den die sechs Musiker entwickelt haben und der dem alten Liedgut ihren Stempel aufdrückt. Akkordeon, Gitarren, Kontrabass und Schlagzeug finden Unterstützung durch Teufelsgeige, Kazoo, Maultrommel, Keyboardraspel oder Topfbass. Teils passend zur Musik haben sie sich recht eigenwillige Instrumente selbstgebaut und bereichern damit ihr Repertoire. Viel Raum finden Couplets, die mit großem Spaß an der Freude vorgetragen und vom Publikum gerne mitgesungen werden dürfen. Erzählungen wie „Da Michel soucht a Braat“ oder „Bauer sucht Frau“ stehen neben dem „Hehnerauch“ oder der „Fuchsmühlner Wallfahrt“. Viele Lebensbereiche decken sie mit ihren „Tatsachenberichten“ und „Erlebniserzählungen“ ab. Und weil Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhält, steht eine ganze Speisekarte in Liedform im Programm. Ob „Rehragout“ mit Text, die „Kuttlfleck“ oder „Spoutzn und a Schweiners“, der musikalische Menüplan ist vielfältig. Im Repertoire haben sie aber auch eigene Melodien mit selbst geschriebenen Texten, die sich ihrer Heimat widmen. Zuhörer werden einen Rundgang durch Tirschenreuth, die Heimatstadt der Musiker finden, und so manche Begebenheit der Region erzählt bekommen.

Zurück zur Übersicht