Schwonzlmusig

Grän, Tiro l / Reutte

Bild von Gruppe Schwonzlmusig Foto: Armin Koch

Musikanten:

Alexander Koch (Cimbasso / Tuba)
Benedikt Heer (Flügelhorn / Gesang)
Christian Pichler (Posaune / Gesang)
Dominik Bilgeri (Flügelhorn / Gesang)
Fabian Holzer (Basstrompete / Flügelhorn / Posaune / Gesang)
Simon Hörbst (Steirische Harmonika / Gesang)

So schaut unser Repertoire aus:

Unser Repertoire ist in der klassischen Tanzlmusig verwurzelt. Mit unserer bewusst schlanken Besetzung sowie der besonderen Instrumentierung – unter anderem mit Zugposaune und Cimbasso – haben wir im Laufe der Zeit einen ganz eigenen, unverwechselbaren „Schwonzlmusigsound“ entwickelt. Musikalisch bewegen wir uns zwischen modernen Polkas, klassischen Tiroler Märschen, Boarischen, Walzern und Zwiefachen. In unserem Notenrepertoire finden sich Werke von Peter Moser, der Südtiroler 6er Musig sowie zahlreiche Eigenarrangements, die unser musikalischer Leiter am Flügelhorn mit viel Gespür und Liebe zum Detail speziell für unsere Formation ausgearbeitet hat. Darüber hinaus lassen wir ausgewählte Stücke eigens für uns arrangieren. Unsere Auftritte sind überwiegend instrumental, gelegentlich ergänzt durch kleine Gesangseinlagen.

Bei diesen Gelegenheiten fühlen wir uns besonders wohl:

Besonders wohl fühlen wir uns bei Almfesten, Frühschoppen und geselligen Veranstaltungen. Ein besonderes Highlight war unser erster Auftritt im Münchner Hofbräuhaus, wo wir auch heuer im Oktober wieder zu hören sein dürfen. Für uns stehen Kameradschaft, Spielfreude und die Liebe zur Volksmusik im Mittelpunkt. Perfektion ist dabei nicht unser oberstes Ziel – vielmehr möchten wir mit ehrlicher Musik, guter Stimmung und authentischem Auftreten begeistern.

Was wir unserem Publikum schon immer über uns mitteilen wollten:

Unser Name sorgt immer wieder für ein Schmunzeln – und gelegentlich auch für kleine Missverständnisse. Deshalb hier die wahre Geschichte dahinter: Im Sommer 2015 trafen wir uns bei unserem Musikfreund Sandro auf der Usseralpe in Tannheim, um bei einem gemütlichen Hüttenabend gemeinsam zu musizieren. Es wurde gespielt, gelacht und gefeiert – bist spät in die Nacht. Der anschließende Heimweg hatte es in sich, und zwar mit gefühlt mehr Kurven als tatsächlich vorhanden. Aufmerksamen Beobachtern fiel dabei das deutliche Schwanken (mundartlich: schwonzeln) auf, woraufhin scherzhaft der Name „Schwonzlmusig“ entstand. Also immer dran denken: „Schwonzl“ kommt von „Schwanken“, nicht von etwas anderem.

Zurück zur Übersicht

Hauptsponsoren