Die Juhudler

St. Marein bei Graz, Steiermark

Bild von Gruppe Die Juhudler

Musikanten:

Johannes Tieber (Tenorhorn)
Josef Schwarzl (Bariton)
Stefan Schwarzl (Helikon)

So schaut unser Repertoire aus:

Unsere Besetzung entstand vor mittlerweile schon fast fünfzehn Jahren aus der einfachen Idee, in der besonderen Besetzung Tenorhorn | Bariton | Tuba Weisen zu blasen. Da es für diese spezielle Besetzung nur wenig passendes Notenmaterial gibt, entwickelte sich unser Repertoire im Laufe der Jahre immer stärker in Richtung Eigenkompositionen und individueller Bearbeitungen. Heute reicht unser musikalisches Spektrum von traditionellen Weisen und Jodlern über Polkas und Walzer bis hin zu moderneren Klängen, die wir speziell für unsere Besetzung arrangieren. Seit 2025 sind viele unserer Noten – neben zahlreichen weiteren Arrangements für verschiedene Bläserbesetzungen sowie Blasorchester – auch im Eigenverlag unseres Tenoristen Johannes Tieber unter www.verlag-klangzeit.at erhältlich.

Bei diesen Gelegenheiten fühlen wir uns besonders wohl:

Obwohl wir doch das eine oder andere Stück im Repertoire haben bei dem das Tanzbein zu jucken beginnt sind wir nicht die klassische Tanz- oder Unterhaltungsmusik. Dennoch sind wir immer wieder gerne bei kleineren Feiern und Veranstaltungen als musikalische Umrahmung mit dabei. Auch Taufen, Hochzeiten oder Begräbnisse gehören immer wieder zu unserem Einsatzgebiet. Besonders wohl fühlen wir uns jedoch bei Weisenbläsertreffen – von der Steiermark bis nach Osttirol. Vor allem das ungezwungene Musizieren in entspannter Atmosphäre ist für uns jedes Mal aufs Neue eine große Freude. Mit unserer ganz speziellen Besetzung und unserer eigenen musikalischen Handschrift konnten wir uns in diesem Genre in den vergangenen bald 15 Jahren durchaus schon einen Namen machen.

Was wir unserem Publikum schon immer über uns mitteilen wollten:

Die Juhudler gibt es seit 2012. Kennen gelernt haben wir uns ganz klassisch über unseren Musikverein und später über eine böhmisch-mährische Besetzung. In unseren Anfängen - wie wir noch jung, ungebunden und kinderlos waren - haben wir kein böhmisch-mährisches Festival ausgelassen und letztlich waren wohl auch die vielen gemeinsam verbrachten Stunden ein Mitgrund, dass wir schließlich sagten, wir wollen auch zu dritt musikalisch unterwegs sein. Und apropos Name: „Juhudler“ ist nicht ganz zufällig gewählt. Er ist nämlich stark angelehnt an einen in der Südoststeiermark sehr verbreiteten Wein – den Uhudler. Dieser Roséwein, üblicherweise aus roten Isabellatrauben gewonnen, darf bei uns – besonders in der bei uns äußerst beliebten Mischung mit Soda – eigentlich nie fehlen. Man könnte also sagen: Manchmal entstehen gute Ideen einfach dort, wo Musik, Freundschaft und ein Glas Uhudler zusammentreffen.

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